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Frau C. erscheint zum Beratungsgespräch und schildert ihre Erfahrungen mit diesem Professor. Ihr Ziel ist, ein Gespräch mit dem Professor zu führen.
Die Beratung besteht darin, einerseits zu überlegen, wie sie die Einladung zum Gespräch formulieren und übermitteln könnte, und zum andern wie sie das Gespräch selbst gestalten möchte. Relativ rasch wird klar, wie sie die Einladung schriftlich formulieren kann (per Mail).
Etwas schwieriger ist die Vorbereitung des heiklen Gesprächs selbst. Frau C. reflektiert mit dem Berater, wie sie ihre Erlebnisse und Erfahrungen auf eine nicht-konfrontative Weise als Feedback formulieren könnte, um damit die Chance zu erhöhen, dass das Gespräch eine konstruktive Wende nimmt. Es ist vereinbart, dass sie sich nach dem Gespräch mit dem Professor wieder beim Berater meldet, um allenfalls weitere Schritte zu erarbeiten.
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Eine "ungerechte" Note
Frau C. (28), Studentin an der phil.-hist.-Fakultät in der Abschlussphase, meldet sich an, weil sie den Eindruck hat, dass ihre Lizentiatsarbeit vom Professor nicht sachgerecht bewertet wurde. Frau C. denkt, dass er ihre Kompetenzen anzweifelt. Sie ist dadurch extrem emotional belastet, sie spricht sogar von Mobbing. Sie möchte den Professor zur Rede stellen und sucht nach Möglichkeiten dafür.
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