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Frau Z. kommt während des ganzen Studienjahres einmal monatlich in die Beratung.
In der ersten Beratungsphase liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf der zeitlichen und inhaltlichen Planung des umfangreichen Lernstoffes. Es werden Tagespläne und Wochenpläne erstellt, ausprobiert und modifiziert, bis Frau Z. ihren persönlichen Lernrhythmus gefunden hat und auch die Arbeits- und Freizeit klar voneinander abgrenzen kann.
In der zweiten Beratungsphase wird die Lernmethodik zum Thema. Aufgrund früherer Lernerfahrungen weiss Frau Z., dass sie gut auf visuelle Darstellungen anspricht. Sie beginnt aufgrund einer Anregung der Beraterin, ihren Lernstoff in Form von Mindmaps darzustellen, bereitet so die Phase des Einprägens und Repetierens vor.
In der letzten Beratungsphase benötigt Frau Z. Unterstützung im Umgang mit ihrer Prüfungsangst. Die Frage der Beraterin "Was hat sich im Laufe der letzten Monate verändert im Vergleich zur Situation vor dem ersten Prüfungsversuch?" führt ihr vor Augen, dass die heutige Situation nicht dieselbe ist wie die letztjährige, dass sie sich persönlich, lernmethodisch und fachlich weiterentwickelt hat.
Frau Z. stellt sich mutig der neuen Prüfungssituation und nimmt diese Ausbildungshürde mit Erfolg.
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Prüfungsmisserfolg
Frau Z. (24j) studiert ein naturwissenschaftliches Fach. Sie hat eine wichtige Prüfung knapp nicht bestanden. Sie kann die Prüfung in einem Jahr wiederholen. Falls sie wieder nicht besteht, muss sie ihren Traumberuf aufgeben. Sie fürchtet, noch einmal zu versagen.
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