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Prüfungen
Das persönliche Anspruchsniveau
  Sich informieren über den Lernstoff und die Prüfungsform
  Zeitliche Planung
Inhaltliche Planung
Mit Störungen umgehen
Prüfungsangst bewältigen
Informationen abrufen an mündlichen oder schriftlichen Prüfungen




Zeitliche Planung


Wenn Sie den Umfang des Prüfungsstoffs sowie die Prüfungsform kennen, ist es möglich, die zeitliche Planung der Prüfungsvorbereitung in Angriff zu nehmen:

  • Festlegen der Vorbereitungszeit insgesamt: Wie viele Wochen stehen Ihnen zur Verfügung? Falls Sie die Dauer der Vorbereitung selber bestimmen können, ist es wichtig, Ihr Anspruchsniveau mitzuberücksichtigen. Je gründlicher Sie lernen wollen, desto mehr Zeit brauchen Sie dazu.


    Download
    Beispiel und Vorlage für eine langfristige Planung am Beispiel einer Masterarbeit:
    Beispiel einer langfristigen Planung (pdf, 20kb)
    Vorlage für eine langfristige Planung (pdf, 20kb)


  • Erstellen eines Wochenplans: Welche Verpflichtungen haben Sie im Moment (Univeranstaltungen und deren Vor- oder Nachbereitung, Sporttrainings, Musikstunden, berufspolitische Sitzungen....)?

    Schaffen Sie nun Zeitgefässe für die Prüfungsvorbereitung. Dabei ist es wichtig, den persönlichen Tagesrhythmus einzubeziehen. Wann lernen Sie am liebsten? Zu welchen Tagszeiten können Sie sich am besten konzentrieren? Arbeiten Sie gerne blockweise (z.B. während eines Halbtages) an einer Aufgabe oder können Sie sich auch nur für eine Stunde auf Ihre Prüfungsvorbereitung einlassen?


    Download
    Beispiel Wochenplan (pdf, 16kb)
    Vorlage Wochenplan (pdf, 16kb)

    Auch Ihr persönlicher Lernstil hat Einfluss auf die zeitliche Planung: Brauchen Sie Ruhe zum Lernen? Müssen Sie die Öffnungszeiten der Bibliothek berücksichtigen? Möchten Sie sich mit LernpartnerInnen absprechen? Mehr Informationen zum Thema Lernstil finden Sie im Kapitel
    Lernen: Der eigene Lernstil

  • Pausen und Freizeit nicht vergessen: Beim Lernen ist die Qualität wichtiger als die Quantität. Es geht nicht einfach darum, möglichst viele Stunden für die Prüfungsvorbereitung einzusetzen, sondern eine Balance zu finden einerseits zwischen Arbeits- und Freizeit, andererseits zwischen Prüfungsvorbereitung und anderen Studienarbeiten.

    Wenn Sie ein vernünftiges Mass finden (z.B. 10 Stunden/Woche) und diese Vorbereitungszeit während einiger Wochen konzentriert nutzen, motiviert Sie dies für die weitere Prüfungsvorbereitung und hält auch Ihre Prüfungsnervosität in Schach. Sie können ja nicht mehr tun, als die zur Verfügung stehende Vorbereitungszeit sinnvoll zu gestalten! Zudem gilt es auch dafür zu sorgen, dass Sie bis zum Zeitpunkt der Prüfung fit und gesund bleiben.




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