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Infomappen
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Die Informationsmappen geben einen vertieften Einblick in eine jeweilige Studienrichtung: Worum geht es in der Studienrichtung? Wo kann das Fach studiert werden? Was sind die Berufsmöglichkeiten nach dem Studium? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
Eine Auswahl an aktuell publizierten Mappen finden Sie auf dieser Seite. Das gesamte verfügbare Angebot dieser Infomappen in unserer Bibliothek finden Sie hier Infomappen
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SDBB (Hrsg.)
Unterricht Mittel- und Berufsfachschulen.
Sekundarstufe II
Zürich: SDBB , 2011
Vermitteln, coachen, fördern, motivieren, trainieren, organisieren und gestalten Sie gerne? Fühlen Sie sich als Teamplayer, Bezugsperson oder Vorbild wohl? Haben Sie Freude am Umgang mit jungen Erwachsenen oder anderen Fachpersonen? Macht es Ihnen Spass Verantwortung zu übernehmen? Falls Sie diese Fragen mehrheitlich mit Ja beantwortet haben, lohnt es sich, diese Mappe zu lesen.
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SDBB (Hrsg.)
Physik.
Zürich: SDBB, 2011
Wer neugierig ist und hinter das bekannte sehen will, wer Probleme erkennt und Lösungen entwickelt, wer ein tiefes Interesse für Naturwissenschaften mitbringt und Freude hat am Experimerntieren und am mathematisch-formalen Denken, der ist in der Physik am richtigen Platz. In der Schweiz bieten fünf Universitäten und zwei ETHs Bachelor- und Master-Studiengänge an, die ieine sehr gut qualifizierie Basis für eine Tätigkeit in Industrie und Dienstleistungsbetrieben, in der Forschung an Hochschulen und Forschungszentren.
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SDBB (Hrsg.)
Geschichte.
Zürich: SDBB, 2011
Wie hat eine Patchworkfamilie bei den Römern ausgesehen? Wurden Reisepässe bereits im Mittelalter gefälscht? Welchen Titel könnte eine Master - oder Doktorarbeit haben? Kann ich mit dem Fach Geschichte "nur " Lehrerin werden? Ist es schierig, als Historiker nach dem Studium einenJpb zu finden?
Falls Sie die passenden Antworten interessieren, dann lohnt es sich für Sie, diese Mappe anzuschauen.
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SDBB (Hrsg.)
Pharmazeutische Wissenschaften.
Zürich: SDBB, 2011
"Wenn Sie das Fach Chemie nicht mögen, wird es schwierig im Pharmaziestudium", antwortete eine Pharmaziestudentin auf die Frage, wer denn eigentlich Pharmazie studieren solle. Andere betonten den interdisziplinären Charakter des Studiums, das Chemie mit Biologie, Medizin und weiteren naturwissenschaftlichen Fächern zusammenführt. Berufstätige verweisen auf die kommunikativen Kompetenzen, die eine Apothekerin, ein Apotheker ergänzend zu den fachlichen Qualifikationen besitzen sollte.
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SDBB (Hrsg.)
Ethnologie / Sozialanthropologie und Populäre Kulturen / Kulturanthropologie.
Zürich: SDBB, 2011
Interessieren Sie sich für Tupperware, Blogs, Ferienhäuser, Piratenfilme, Pilgerfahrten, Dreikönigskuchen? Kurz: Für unsere Alltagskultur? Und vielleicht interessiert es Sie auch noch, wie sich unsere Kultur in den letzten Jahrzehnten verändert hat? Dann könnte Populäre Kulturen, Kulturanthropologie für Sie das Richtige sein.
Ethnologie / Sozialanthropologie hingegen befasst sich mit anderen Kulturen in ihrer Ganzheit. Das Interesse dafür, wie Menschen aus anderen Kulturen leben oder woran sie glauben, ist eine wichtige Grundlage für ein Studium.
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E xterner Link
Als Alternative zu den Infomappen in Printversion, finden Sie hier eine verkürzte Ausgabe der Mappen in einer Online-Version
Berufsberatung.ch
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