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Psychologische Themen
Persönliche Entwicklung
Depressionen / Trauer / Verlust
Essstörungen


Angst / Zwang



Brasch, Christine; Richberg, Inga-Maria
Die Angst aus heiterem Himmel. Panikattacken und wie man sie überwinden kann.
München: Goldmann, 3. Aufl. 2002

Ursachen, Auslöser und Symptome bei Panikanfällen. Selbtshilfe- und Heilungsmöglichkeiten. Erfahrungsberichte von ehemaligen Betroffenen.



Morschhtizky, Hans; Sator, Sigrid
Die zehn Gesichter der Angst.
Ein Selbsthilfe-Programm in 7 Schritten.
Düsseldorf: Patmos, 3. Aufl. ,2004

Gesunde und krankhafte Angst. Angst ist gelernt und kann wieder verlernt werden. Ängste erkennen und überwinden.



Hüther, Gerald
Biologie der Angst.
Wie aus Stress Gefühle werden
Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 8. Aufl. 2007

Nichts fürchten wir so sehr wie unsere eigenen Ängste. Und doch sind es gerade unsere Ängste in all ihren Schattierungen, die unsere geistige und emotionale Entwicklung in Bewegung bringen. Zugangswege, Entwicklungswege, Sackgasse, neue Wege, Auswege, Spurensuche.



Reinecker, Hans
Ratgeber Zwangsstörungen.
Informationen für Betroffene und Angehörige.
Göttingen: Hogrefe, 2006.

Zwangsstörung, was ist das, Marotte oder Krankheit? Wie entstehen Zwangsstörungen, was sind mögliche Ursachen? Betroffene und Angehörige erhalten konkrete Information über die Problematik, aber auch Information über Behandlungsmöglichkeiten.



Persönliche Entwicklung



Miller, Alice
Das Drama des begabten Kindes.
Eine Um- und Fortschreibung.
Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2010

Wir ertragen als Erwachsene das Unerträgliche nur so lange, wie wir uns fürchten zu sehen, dass - und wie - wir als Kinder gezwungen wurden, das Unerträgliche zu ertragen, diesen Zwang als Hilfe anzusehen und uns daran zu klammern. Wenn wir die Wahrheit unserer Kindheitssituation zu sehen wagen, kommen wir leichter in die Lage, unser Leben frei von inneren Zwängen zu gestalten.


Reinlassöder, Rolf; Furman, Ben
Jetzt gehts!
Erfolg und Lebensfreude mit lösungsorientiertem Selbstcoaching.
Heidelberg: Carl Auer, 2011

Wie oft nimmt man sich vor, selbstbewusster auf die Kollegen zu reagieren, unser Verhältnis zu den Eltern zu ändern oder endlich den Führerschien zu machen. Entdecken Sie eigene Lösungswege, erreichen Sie es mit Zuversicht und Motivation, Veränderungen anzugehen.


Fäh, Markus
Schluss mit Jammern... und das Leben kommt von selbst.
Bern: Zytglogge, 2008

Es wird sattsam gejammert statt gelebt: ich halte es nicht aus, nichts ist recht, alle haben was gegen mich, ich habe keine Chance. Die Ursache unseres Jammerns, sind unsere infantilen Ansprüche. Was wir brauchen, ist eine kräftige Portion konsequenter Verwirklichungslust. Homorvolle Nacherziehung in Lebenstüchtigkeit


Hinsch, Rüdiger; Wittman, Simone
Soziale Kompetenz kann man lernen.
Weinheim: Beltz Verlag, 2003

Sozial kompetent sind wir, wenn wir unsere Rechte durchsetzen, soziale Beziehungen aktiv gestalten, eigene Gefühle und Bedürfnisse sympathisch äussern. Die meisten von uns haben allerdings an irgendeiner Stelle Schwierigkeiten, die uns deutlich im Miteinander oder im "Ganz-Ich-Sein" hemmen.


Depressionen / Trauer / Verlust



Giger-Bütler, Josef
Jetzt geht es um mich.
Die Depression besiegen, Anleitung zur Selbsthilfe.
Weinheim: Beltz Verlag, 2010

Der Depressive selbts bestimmt seinen Weg. Das neue Lebensmotto beherzigen, nicht nur für andere da sein. Verantwortung für sich und sein Handeln übernehmen. Neue Denkmuster aufbauen lernen, die helfen, die depressive Spirale zu überwinden.


Giger-Bütler, Josef
Endlich frei.
Schritte aus der Depression
Weinheim: Beltz, 2007

Erschöpfung, Brüchigkeit und Überforderung. Verhalten und Erleben depressiver Menschen. Der Weg des Ausstiegs. Verändern der depressiven Muster. Verstehen als Weg der Veränderung. Sich Zeit nehmen. Gefühle wahrnehmen und ernst nehmen.



Giger-Bütler, Josef
Sie haben es doch gut gemeint. Depression und Familie
Weinheim: Beltz, 2003

Die Depression als Resultat einer depressiven Überforderungs- und Lebensstrategie. Familiäre Konstellationen. Der Weg von der kindlichen zur erwachsenen Depression. Rückzug, Konfliktvermeidung, Angst, Helfersyndrom. Die Erschöpfung als Erlösung. Erkennen und verändern.



Cleve, Jay
Licht am Ende des Tunnels. Wie Depressive und ihre Angehörige sich selbst helfen können.
Bern: Hans Huber, 2. Aufl. 2000

Gibt es Menschen, die besonders anfällig sind für Depressionen? Was kann man kurzfristig tun? Gefühle zulassen und akzeptieren. Darauf verzichten, Gefühle ständig zu anaysieren. Langsam vorwärtskommen ist besser, als gar nicht vorwärtszukommen.



Znoj, Hansjörg
Ratgeber Trauer.
Informationen für Betroffenen und Angehörige
Göttingen: Hogrefe, 2005

Wie äussert sich Trauer, wer trauert? Wie entwickelt sich der Zustand der Trauer weiter? Der normale Verlauf der Trauer. Erschwerende Faktoren bei der Trauerarbeit. Wann soll Hilfe in Anspruch genommen werden? Die Phase der aufbrechenden Gefühle und der Neuorientierung.



Essstörungen



Munsch, Simone
Das Leben verschlingen.
Hilfe für Betroffene mit Binge Eating Disorder (Essanfälle) und deren Angehörige.
Weinheim: Beltz, 2007

Essen und Geniessen - Überessen oder Essanfälle? Unterscheidung von anderen Essstörungen und krankhaftem Übergewicht. Welche Einflüsse begünstigen das Auftreten von Essanfällen? Wie zeigt sich die BED bei Männern? Wie lassen sich Essanfälle langfristig vermeiden?



Fairburn, Christopher G.
Ess-Attacken stoppen.
Ein Selbsthilfeprogramm.
Bern: Hans Huber, 2. Aufl. 2006

Was ist eine Ess-Attacke. Ursachen. Gesundheitliche Folgen. Behandlungsmöglichkeiten, Probleme lösen und Bilanz ziehen. Diäten und andere Formen des Vermeidungsverhaltens überwinden.



Legenbauer, Tanja; Vocks, Silja
Wer schön sein will, muss leiden?
Wege aus dem Schönheitswahn, ein Ratgeber.
Göttingen: Hogrefe, 2005

Was bedeutet es an Magersucht oder Bulimie zu leiden? Die vier Komponenten eines negativen Körperbildes. Wie wir unseren Körper wahrnehmen. Soziale Vergleiche, Einfluss der Umgebung. Die schwarze Gedankenbrille verändern. Die Schokoladenseite entdecken. Wer schön sein will, darf Geniessen? Aufbau positiver Aktivitäten. Rückfällen vorbeugen.






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