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Wissenschaftliches Schreiben ist anspruchsvoll und zeitintensiv. Wird es zudem mit falschen Vorstellungen oder Herangehensweisen verknüpft, kann es zum Stolperstein werden: Studienabbrüche hängen oft mit Problemen beim Schreiben von Arbeiten zusammen. Wissenschaftliche Lese- und Schreibkompetenz sollte im Studium also von Anfang an eingeübt und laufend erweitert werden.
Erfahrungen aus kleineren schriftlichen Arbeiten können reflektiert und ausgetauscht werden und lassen sich für spätere, umfangreiche Schreibprojekt nutzen. Schreiben wird so zu einem auch sozialen - Lernprozess, in dem laufend Fortschritte erkennbar sind.
Ziel des Workshops ist es, die eigene Schreibkompetenz zu verbessern und Schreibschwierigkeiten gelassener begegnen zu können. Im Austausch mit anderen Studierenden erfahren die Teilnehmenden mehr über ihre Stärken und Schwächen. Übungen und Inputs machen die eigenen Schreibstrategien erfahrbar und helfen, Schwierigkeiten zu meistern. Schreibblockaden können auf diese Weise vermieden oder zumindest leichter bewältigt werden. Die Fähigkeit, eigene Texte zu beurteilen und zu überarbeiten, nimmt zu.
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